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Wir denken
nachhaltig!

Gerade in der Transport- und Logistikbranche hat das Thema Umweltschutz eine große Relevanz. Aus diesem Grund investieren wir kontinuierlich in die Modernisierung unseres Maschinen- und Fahrzeugparks. So haben wir z. B. Erdgasfahrzeuge von IVECO erworben. Diese bieten zahlreiche ökologische Vorteile und sorgen für eine verbesserte Luftqualität durch nahezu null Emissionen. Sie haben damit einen positiven Einfluss auf die globale Erwärmung durch erhebliche Reduktion des CO2-Ausstoßes. Die Fahrzeuge werden durch Erdgas in gasförmiger und flüssiger Form betrieben.

Darüber hinaus haben wir in die Anschaffung von Elektro-Flurförderzeugen mit Lithium-Ionen-Technologie investiert. Diese überzeugen durch eine hohe Energieeffizienz, da sie bis zu 30 Prozent mehr Energie durch höhere Energiedichte und eine hohe Gesamtsystemeffizienz ermöglichen. Ein weiterer Vorteil: Es entweichen keine gefährlichen Batteriegase und -säuren.

Im gesamten Unternehmen wurde ein Energiemanagement-System installiert, das ein ressourcenschonendes und energieeffizientes Handeln unterstützt. Im Rahmen unserer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Firmenpolitik haben wir Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Firmengebäude installiert.

Zukunft LNG -
sauberer Kraftstoff

Reduzierung Lärmemission
70%
Einsparung CO2
42%
Reduzierung Feinstaub
60%

Zukunft LNG: flüssiges Erdgas als sauberer Kraftstoff für schwere Lkw und Flottenfahrzeuge

LNG als Kraftstoff: Was kann heute für die Umwelt erreicht werden?
Nach wie vor werden in Ballungsräumen die Grenzwerte für Luftschadstoffe wie Stickoxid und Feinstaub vielfach überschritten, auch leiden Städte unter einer hohen Lärmbelastung. Daher besteht dringender Handlungsbedarf, denn eine schnelle und spürbare Reduzierung der Luftschadstoff- und Lärmemissionen ist unerlässlich. Hierzu kann der Einsatz von LNG als Kraftstoff für schwere Nutzfahrzeuge beitragen.

Eine LNG-Tankstelleninfrastruktur kann in Deutschland kurzfristig aufgebaut werden. Aufgrund der hohen Reichweite der LNG-Lkw sind in der Anfangsphase über Deutschland verteilt nur wenige LNG-Tankstellen erforderlich, um die Lkw auf der Langstrecke versorgen zu können. Auch könnte sich LNG-Technik schnell in der Lkw-Flotte durchsetzen, da Fahrzeuge für den Straßengüterverkehr aufgrund ihrer hohen Fahrleistungen schnell reinvestiert werden. Im zweiten Schritt könnten über rund 40 LNGTankstellen auch regionale Lkw-Verkehre ermöglicht werden. In kurzer Zeit würden damit auch in Deutschland umweltfreundliche LNG-betriebene Lkw fahren und zur Reduzierung von Umweltbelastungen aus dem Straßengüterverkehr beitragen, d. h.

• weniger Stickoxide,
• weniger Feinstaub und
• weniger Lärm.

Die umweltpolitischen Ziele der EU-Kommission und der Bundesregierung fordern zudem eine deutliche Reduzierung verkehrsbedingter Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen). Nach der Energiewende in der Stromerzeugung soll die Energiewende auch im Verkehrsbereich folgen.

Taskforce
LNG

Über die Taskforce LNG für schwere Nutzfahrzeuge
Die Deutsche Energie-Agentur (dena), der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) und die Brancheninitiative Zukunft ERDGAS haben am 30. November 2015 in Berlin die Taskforce LNG für schwere Nutzfahrzeuge gegründet. Gemeinsam wollen die drei Verbände die Grundlagen dafür entwickeln, dass Liquefied Natural Gas (LNG) als Kraftstoff im deutschen Markt eingeführt wird. Die Taskforce ist Teil der bereits bestehenden Initiative Erdgasmobilität, die Fahrzeughersteller, Tankstellenbetreiber sowie Erdgas- und Biogaswirtschaft vereint und durch die dena koordiniert wird.

Die Partner wollen gemeinsam Markthindernisse abbauen, der Politik Empfehlungen aussprechen, Standards und Normen entwickeln, erste Projekte umsetzen, eine Mindestinfrastruktur ausbauen und über Aktivitäten zu LNG informieren. Bislang fehlte hierfür in Deutschland eine entsprechende nationale Kompetenzstelle. Diese Lücke will die Taskforce unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nun schließen.

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